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Eine Stadt aus der Vogelperspektive - Immobilienpreisentwicklung

Die Kaufpreise für Immobilien beruhigen sich

Die bisherige Entwicklung am deutschen Immobilienmarkt kehrt sich langsam um. Allerdings ist die Entwicklung nicht bundesweit einheitlich. In den Metropolen jedoch gab es im zweiten Quartal 2022 laut Immobilienexperten deutliche Korrekturen bei den Immobilienpreisen. Inzwischen steigen die Preise für Immobilien hier nur noch moderat.

In einigen Regionen Deutschlands hat sich die Nachfrage nach Wohnimmobilien halbiert. Die aktuelle Inflation und der gestiegene Leitzins, der der Inflation entgegenwirken soll, erschweren für viele Suchende die Finanzierung des Immobilienkaufs.

Wende vom Kauf- zum Mietmarkt

Die Unsicherheit, die viele Immobiliensuchende inzwischen verspüren, führt dazu, dass sie den Traum von den eigenen vier Wänden vorerst aufgegeben haben. Wer dennoch weiterhin eine neue Immobilie braucht, wird sich eine Mietwohnung suchen. Der Druck auf den Mietmarkt wird also vermutlich zunehmen.

War es bisher so, dass die Mietpreise mit der Entwicklung steigender Kaufpreise größtenteils kaum mithalten konnten, tritt nun allmählich der umgekehrte Fall ein: Die nachlassende Nachfrage lässt die Kaufpreise für Wohnimmobilien nur noch gering steigen, aber dafür ziehen die Mietpreise stärker an.

Immobilienmärkte sind uneinheitlich

Es ist jedoch zu berücksichtigen, dass die Entwicklung bundesweit nicht gleich ist. Der Tagesspiegel berichtete noch im vergangenen Oktober, dass die hohe Nachfrage im Berliner Speckgürtel weiterhin Kauf- und Mietpreise steigen lässt. Der Weser Kurier dagegen schrieb, dass im Bremer Umland der „Boom vorbei“ und die „Nachfrage verhalten“ ist. Auch in ländlichen Regionen sind Nachfrage- und Preisentwicklung unterschiedlich.

Wer jetzt eine Immobilie verkaufen möchte oder eine Immobilie zum Kauf oder zur Miete sucht, sollte wissen, in welchem Markt er eine Immobilie sucht. Ein lokaler Qualitätsmakler kennt sich mit der aktuellen Situation am Immobilienmarkt aus – auch über seine Region hinaus. Er sagt Ihnen, wo bezahlbare Immobilien zu finden sind und berät Sie auch hinsichtlich der Finanzierung. Denn ein Immobilienkauf ist nach wie vor möglich, wenn man sich auf die neuen Rahmenbedingungen einstellt.

Immobilie finanzieren? Aber wie?

Banken möchten aktuell, was die Finanzierung von Immobilien angeht – keine großen Risiken eingehen. Wer jetzt eine Immobilie kaufen möchte, muss also mehr Eigenkapital einsetzen. Immobilienprofis empfehlen, dass der Eigenkapitalanteil 20 bis 30 Prozent des Immobilienpreises plus zusätzlich Eigenkapital für die Kaufnebenkosten wie beispielsweise Grunderwerbsteuer und Notargebühren umfassen sollte.

Auch eine Streckung der Finanzierung kann eine Möglichkeit sein, um die gestiegenen Zinsen abzufedern. Da mit weiteren Zinserhöhungen zu rechnen ist, könnte abwarten mit dem Immobilienkauf jetzt ein Fehler sein. Am besten lassen Sie sich von einem erfahren Immobilienprofi beraten.

Suchen Sie einen Käufer für Ihre Immobilie oder suchen Sie Ihr Traumhaus und sind unsicher bei der Finanzierung? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

 

Hinweise

In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

Foto: © tupungato/Depositphotos.com

Häuserfront mit Balkonen - Vom Eigentümer zum Mieter

Vom Eigentümer zum Mieter

Scheidung, Alter, Jobwechsel, finanzielle Schwierigkeiten, aktuelle Krisen – immer wieder kommt es vor, dass Eigentümer wieder zu Mietern werden. Da ein solcher Fall oft mit einer veränderten Lebenssituation einhergeht, fällt die Orientierung und die Einstellung auf die neue Situation nicht leicht. Erst recht, wenn Zeitdruck herrscht und schnelle Entscheidungen getroffen werden müssen.

Aufgrund der aktuellen Inflation können sich manche Eigentümer ihre Anschlussfinanzierung nicht mehr leisten. Ihnen – aber auch Paaren in der Scheidung oder Senioren, deren Immobilie nicht mehr zu ihren Bedürfnissen im Alter passt – stellt sich die Frage: Was wird aus unserer Immobilie? Sollen wir verkaufen oder können wir vermieten? Sollen wir jetzt schnell verkaufen, bevor die Immobilienpreise weiter sinken?

Gestiegene Zinsen

Die Anhebung des Leitzinses durch die Europäische Zentralbank (EZB), die der aktuellen Inflation entgegenwirken soll, hat für viele die Finanzierung der Immobilie erschwert – Eigentümer wie Nachfrager. Bei der Anschlussfinanzierung können Eigentümer vielleicht zu einer günstigeren Bank wechseln oder die Finanzierung auf einen längeren Zeitraum strecken, um die monatlichen Raten zu senken. Eigentümern, bei denen das nicht ausreicht, bleibt oft nur der Verkauf.

Scheidung

Auch im Scheidungsfall stellen sich mehrere Fragen: Bleibt einer in der Immobilie? Wenn ja, wer? Wie wird dann die Finanzierung geregelt? Ist eine Übertragung auf die Kinder sinnvoll?

Möchte einer von beiden in der Immobilie wohnen bleiben und stehen beide als Eigentümer im Grundbuch, wird es schwierig, wenn man sich die Auszahlung des anderen nicht leisten kann. Oft kommt es im Fall einer Scheidungsimmobilie zu Streit. Können sich die Paare dann nicht einigen, droht eine Zwangsversteigerung. Diese geht oft mit finanziellen Einbußen einher und sollte deshalb vermieden werden. Ein Immobilienverkauf kann dann die bessere Lösung sein, vor allem, weil sich der Verkaufserlös leichter teilen lässt als eine Immobilie.

Alter

Viele Eigentümer träumen davon, bis ins hohe Alter in den eigenen vier Wänden zu wohnen. Doch je älter sie werden, desto mehr stellen sie fest, dass ihre Immobilie nicht altersgerecht ist. Ein barrierefreier Umbau ist meist teuer. Deshalb entscheiden sich viele Senioren für den Immobilienverkauf und dem Umzug in eine altersgerechte Wohnung.

Vom Eigentümer zum Mieter werden

Wer sich in einer solchen Situation befindet, sollte auch unter Zeitdruck keine vorschnellen Entscheidungen treffen, sondern sich besser von einem erfahrenen Immobilienprofi beraten lassen. Wir finden mit Ihnen gemeinsam die optimale Lösung für Ihre Immobilie und unterstützen Sie bei der Suche nach einer neuen Wohnung, wenn Sie um den Verkauf Ihrer Immobilie nicht drumherum kommen.

Sie suchen Unterstützung beim Verkauf Ihrer Immobilie und beim Finden einer passenden Mietwohnung? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

 

Hinweise

In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

Foto: © elxeneize/Depositphotos.com

Holzhäuser stehen auf einem rosafarbenen Untergrund. Vor den Häusern liegt eine Lupe, die auf die fundierte Bewertung von Immobilien hinweisen soll.

So berechnet ein Makler den Wert einer Immobilie

Die eigene oder die geerbte Immobilie soll nun endlich verkauft werden. Doch bevor es mit der Vermarktung richtig losgeht, steht die Wertermittlung an. Im Internet finden sich zahlreiche Online-Rechner, die eine schnelle, marktgerechte Wertermittlung versprechen. Doch Achtung: man kann diese Angebote zur groben Orientierung nutzen, aber sie ersetzen nicht die Einschätzung eines professionellen Maklers.

Denn auch wenn das Ergebnis nach nur wenigen Klicks auf dem Bildschirm erscheint, vertrauen sollte man ihm nicht. Zur genauen Bewertung einer Immobilie müssen viele Punkte berücksichtigt und Unterlagen in Augenschein genommen werden. Und nicht nur Zustand, Ausstattung und Lage sind wichtig, um den Wert marktgerecht zu berechnen.

Direkt vor Ort

Wenn es professionell zugehen soll, findet eine Wertermittlung direkt vor Ort statt. Ein Sachverständiger oder ein Makler kommt auf jeden Fall direkt zu Ihnen, um eine reale Einschätzung vornehmen zu können. Ein lokaler Makler ist zudem neutral und hat einen objektiven Blick auf Ihre Immobilie. Zudem kennt er sich mit der regionalen Lage und den Immobilienpreisen aus. All das führt dazu, dass er den Verkehrswert (auch Marktwert genannt) fachgerecht ermitteln kann. Auch bei Schönheitsreparaturen- oder Renovierungsbedarf schaut er genau hin.

Gibt es Mängel?

Bei der Begehung und Einschätzung der Immobilie wird der Makler auch genau auf Mängel achten. Sie beeinflussen nicht nur den Wert, auch im Exposé müssen sie benannt werden. Auch bauliche Besonderheiten wie eine unübliche Aufteilung der Räume haben darauf Einfluss. Nach dem äußerlichen Check wird sich der Makler mit den Unterlagen beschäftigen.

Welche Unterlagen werden berücksichtigt?

Ob es Ansprüche von Dritten gibt, verrät der Grundbuchauszug. Das heißt, ob es Vorkaufs-, Wohn-oder Nießbrauchrechte gibt. Auch Nachweise über vorgenommene Sanierungen schaut sich ein Makler genau an. Ist die zu verkaufende Immobilie eine Eigentumswohnung, sind neben Nebenkostenabrechnungen, Teilungserklärung und Aufteilungsplan auch die Protokolle der letzten drei Eigentümerversammlungen von Bedeutung. Ist die Immobilie vermietet, kommen die entsprechenden Unterlagen dazu.

Lieber auf einen „echten“ Makler setzen

Egal ob Vergleichswertverfahren (bei unbebauten Grundstücken und Eigentumswohnungen), Sachwertverfahren (bei Häusern ohne Vergleichsobjekt) oder Ertragswertverfahren (bei der Wertermittlung für Mehrfamilienhäuser und Gewerbeimmobilien) – so eine Wertermittlung ist aufwendig, benötigt eine gute Portion Sorgfalt und Erfahrung. Faktoren, die eine schnelle Ermittlung im Internet nicht aufweisen kann. Auf einen regional vernetzten Profi-Makler aus Fleisch und Blut hingegen ist Verlass.

Sie möchten wissen, wie viel Ihre Immobilie wert ist? Fragen Sie uns! Wir beraten Sie gern.


Hinweise

In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

Foto: © ilixe48/Depositphotos.com

Ein Haus ist mit Kreide auf eine grüne Tafel gezeichnet und im Haus kleben Post-its mit Fragezeichen | Immobilienkauf

Immobilienkauf geplant? Diese 5 Fragen sollten Sie sich stellen

Wer plant, sich eine Immobilie zu kaufen, hat sich das meist gut überlegt. Schließlich ist das ein Schritt, den man im Leben höchstwahrscheinlich nur einmal geht. Trotzdem sind Unsicherheit und Unwissen von Anfang an mit dabei, wenn es um wichtige Fragen geht – etwa nach der Art der Immobilie und wie teuer sie sein darf. Wir helfen Ihnen bei der Orientierung.

  1. Wieviel Immobilie kann ich mir leisten?

Um eine Vorstellung davon zu bekommen, welche finanziellen Belastungen auf Sie zukommen, wenn Sie einen Kredit für einen Immobilienkauf aufnehmen, gehen Sie in Schritten vor. Bekommen Sie zunächst heraus, wie viel Sie monatlich für ein Darlehen aufbringen können. Schauen Sie, wieviel Eigenkapital Sie einsetzen können und machen Sie eine Liste, auf der Sie alle Vermögenswerte festhalten. Viele Banken bieten einen Online-Budgetrechner an, mit dem man ermitteln kann, wie hoch das Darlehen sein darf. Außerdem sollten Sie schauen, welche Förderungen es in Ihrem Bundesland gibt. Es ist immer zu empfehlen, sich mehrere Finanzierungsangebote einzuholen, da die Zinskonditionen variieren.

  1. Welche Art von Immobilie kommt für mich in Frage?

Wenn geklärt ist, welches Budget Ihnen zur Verfügung steht, kann die Suche losgehen. Um sich schon an dieser Stelle Zeit und Nerven zu sparen, sollten Sie sich einen lokalen Makler an die Seite holen, der die Suche übernimmt. Wer gern draußen sitzt, sich aber nicht um einen Garten kümmern möchte, für den reicht eine Eigentumswohnung mit Terrasse oder Balkon. Soll es doch ein Haus mit Gärtchen sein: denken Sie daran, dass die Gartenarbeit im Alter meist mühselig wird. Apropos Alter: da Sie höchstwahrscheinlich auch noch im Rentenalter in der Immobilie wohnen werden: fragen Sie sich, ob diese sich altersgerecht umbauen lässt. Flexible Grundrisse sind da ein Pluspunkt, auch für Familien.

  1. Welche Fehler kommen beim Immobilienkauf am allermeisten vor?

Kapitalanleger tun es, Sie sollten es nicht tun: eine Immobilie nur nach dem Blick ins Exposé und auf die Bilder kaufen, ohne eine Besichtigung vorgenommen zu haben. Soll es ein Altbau sein, ist es ratsam, einen professionellen Gutachter zu beauftragen, der die Bausubstanz beurteilen kann. Wichtig ist es zudem, die Unterlagen genau zu prüfen. Und es kann immer mal sein, dass die Immobilie wieder veräußert werden muss – daher sollten Ort und Größe auch für die nächsten Käufer attraktiv sein. Ihr Makler wird Sie dahingehend unterstützen, dass es zu keinen Fehlern kommt und Sie sich entspannt auf Ihr neues Zuhause freuen können.

  1. Welche Kaufnebenkosten kommen auf mich zu?

Neben dem Kaufpreis kommen weitere Kosten auf Sie zu: Dazu gehören etwa Sanierungskosten, Notarkosten, Grunderwerbsteuer und Maklerprovision. Da sich die beiden letzteren je nach Region unterscheiden, sollten Sie einen Kaufnebenkostenrechner nutzen oder noch besser: die Berechnung einem Profi überlassen.

  1. Was ist beim Kaufvertrag wichtig?

Vor dem Notartermin erhalten Sie den Kaufvertrag zur Ansicht. Prüfen Sie alles aufmerksam, vor allem die Angaben zu Käufer und Verkäufer, zur Übergabe und zur Immobilie. Welche Einbauten übernommen werden und weitere Vereinbarungen sind ebenfalls Bestandteil. Kleinere Korrekturen können übrigens noch während des Termins mit dem Notar gemacht werden.

Sie haben vor, sich eine Immobilie zu kaufen und sind sich unsicher, wie Sie vorgehen sollen? Fragen Sie uns – wir beraten Sie gern!

 

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Ein Mann mit hellgrauen´T-Shirt denkt über den Notverkauf seiner Immobilie nach.

Notverkauf: was Sie als Eigentümer wissen müssen

Manchmal muss der Verkauf einer Immobilie schnell gehen, etwa wenn eine Insolvenz oder Arbeitslosigkeit droht oder wenn eine Scheidung ins Haus steht. Aber auch, wenn es fix gehen soll, soll eins nicht auf der Strecke bleiben: der Erlös eines marktgerechten Preises. Und auch die Vermeidung einer Zwangsversteigerung sollte ganz oben auf der Agenda stehen.

Denn eine Zwangsversteigerung bedeutet oft, dass man mit finanziellen Einbußen rechnen muss. Zu diesen kann es auch kommen, wenn man in einer Notlage eine Immobilie auf eigene Faust schnell verkaufen will. Steht dann tatsächlich als letzte Konsequenz die Zwangsversteigerung an, klatschen Schnäppchenjäger erfreut in die Hände. Und Sie erhalten weit weniger als gewünscht und erhofft.

Unvermeidbar: eine gute Vorbereitung

Eins sei zunächst gesagt: bei einem Notverkauf sollte ein Profi um Rat gefragt werden. Denn sei es bewusst oder nicht: private Verkäufer einer Immobilie lassen im Verkaufsprozess oft wichtige Schritte aus. Das bedeutet, dass sich das gesamte Prozedere in die Länge zieht und man wertvolle Zeit verliert, die man bei einem Notverkauf nicht hat.

Der erste Schritt ist eine professionelle Wertermittlung. Die hilft zum einen, dass Sie den Wert Ihrer Immobilie kennen und zum anderen, dass die passende Preisstrategie aufgesetzt werden kann. Auch wichtig: die Unterlagen. Diese sollten auf jeden Fall vollständig sein. Fehlt etwa der Energieausweis, können bis zu 15.000 Euro Bußgeld fällig werden.

Um von vorneherein die richtige Zielgruppe anzusprechen und um unnötige Besichtigungen zu vermeiden, bedarf es zudem eines vollständigen, ansprechenden Exposés. So beantworten Sie zudem gleich die wichtigsten Fragen der Interessenten. Gute Fotos, auf denen man die Raumverhältnisse erkennen kann und verständliche Texte, die alles Wichtige beinhalten, sollten dafür ein Muss sein.

Die Preisverhandlung lieber dem Profi überlassen

Die beste Verhandlungsposition bringt nichts, wenn Sie nicht begründen können, warum der Preis für die Immobilie angemessen ist. Sie müssen die Faktoren kennen, die den Wert beeinflussen. Wie es auf dem Immobilienmarkt Ihrer Region aussieht, sollten Sie sich vorher auch sehr gut angesehen haben.

Diese umfangreichen Recherchen können Sie sich sparen, wenn Sie gleich auf die Hilfe eines Profimaklers setzen. Er weiß den Preis marktgerecht und überzeugend zu begründen und kennt seine Region wie seine Westentasche. Mit seiner Erfahrung und seinem Fachwissen geht er souverän in die Preisverhandlungen. Mit ihm an der Seite wirkt so ein Notverkauf nicht mehr so bedrohlich und schwierig und Sie haben mehr Zeit und Ruhe, sich an Ihre neue Lebenssituation zu gewöhnen und um eine neue Immobilie zu suchen. Und mit ganz viel Glück und im Idealfall hilft er Ihnen auch noch dabei.

Sie befinden sich in einer Notlage und müssen Ihre Immobilie schnell und gewinnbringend verkaufen? Nehmen Sie Kontakt zu uns auf – wir beraten Sie gern. 

 

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Fotos: © Syda_Productions/Depositphotos.com

Auf einem Tisch steht ein Laptop, ein Blumentopf und ein Modell eines Hauses, daneben liegen Handy, Kreditkarte, ein Schlüssel, ein Taschenrechner und ein Klemmbrett mit einer Checkliste und Kuli | Checkliste Immobilienkauf

Ihre Checkliste für den Immobilienkauf

Sie haben vor, sich eine Immobilie zu kaufen? Gute Idee! Doch es ist wie so oft im Leben: ohne gute Vorbereitung passieren schnell Fehler. Was Sie beim Haus- oder Wohnungskauf wissen müssen, haben wir für Sie im Folgenden zusammengefasst.

Erster Schritt: Wünsche und Bedürfnisse zusammentragen

Machen Sie sich klar, was sie in ihrer Immobilie unbedingt brauchen, wovon Sie schon immer geträumt haben und was zwar ganz nett, aber nicht notwendig ist. Stellen Sie sich zum Beispiel diese Fragen:

  • Wie viele Zimmer sollten vorhanden sein?
  • Brauche ich Barrierefreiheit?
  • Schule, Kita, Ärzte, Supermarkt – was wird gebraucht und wie weit dürfen sie weg sein?
  • Möchte ich einen Altbau oder etwas Modernes?
  • Bin ich bereit, eine renovierungsbedürftige Immobilie zu kaufen?
  • Brauche ich zwei Bäder?
  • Garten oder Balkon benötigt?

Zweiter Schritt: Stimmen die Finanzen?

Wie hoch ist ihr Budget? Diesen Punkt sollten Sie bereits vor der Suche geklärt haben, denn neben der Darlehensrate müssen Lebenshaltungskosten und weitere, eventuell aufkommende Rechnungen finanziert werden. Wissen Sie, was Sie haben und was Sie benötigen, sollten Sie sich einen Finanzierungspartner suchen, der zu Ihrem Vorhaben passt. Die Suche nach einer Immobilie sollte erst beginnen, wenn die Zusage steht.

Dritter Schritt: Sind alle Unterlagen zur Besichtigung da?

Der Makler bzw. Verkäufer benötigt vor, bei oder nach der Besichtigung folgende Unterlagen von Ihnen:

  • Kontoauszug beim Kauf ohne Finanzierung
  • Von der Bank: die Finanzierungszusage
  • Nice to have: Bewerbungsmappe und Selbstauskunft

Vierter Schritt: Schauen Sie genau hin!

Achten Sie bei der Besichtigung auf folgende Punkte:

  • Ist es feucht, entdecken Sie Schimmel oder Hausschwamm? Riecht es moderig oder gibt es Wasserflecken?
  • Elektrische Anlagen: alles auf dem neuesten Stand nach DIN 18015?
  • Sind die Warmwasseranlagen und die von der Heizung gedämmt?
  • Gerade jetzt – Energieverbrauch: wie hoch ist er?
  • Ist die Immobilie bereits energetisch saniert?
  • Sind all Ihre Wünsche erfüllt (siehe Schritt 1)?

Fünfter Schritt: Jetzt wird unterschrieben!

Passt alles und sie wollen die Immobilie haben, erfolgt im besten Falle die Verkaufszusage. Dann haben Sie als Käufer jetzt die Aufgabe, den Notar zu organisieren und den Kaufvertrag aufzusetzen, stimmen Sie sich dazu mit dem Verkäufer ab. Sind Unterschrift und Übergabe erfolgt, übernehmen Sie alle Pflichten als neuer Eigentümer. Herzlichen Glückwunsch zur neuen Immobilie!

Sie haben vor, eine Immobilie zu kaufen? Fragen Sie uns – wir beraten Sie gern und sagen Ihnen, was Sie beim Kauf beachten müssen.

 

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Foto: © AndrewLozovyi/Depositphotos.com

Eine Collage aus Flurplan, Schlüssel und Grundriss - Erbe und Grundbuch

Erbe und Grundbuch: Wenn der Eigentümer wechselt

Ist man Eigentümer einer Immobilie, kennt man das Grundbuch. Aber warum es besonders wichtig ist, wissen nur wenige. Dabei sollte man genau wissen, welche Informationen dort festgehalten sind und auch, was sich ändert, wenn der Eigentümer wechselt. Das ist vor allem im Erbfall von Bedeutung.

Stellen wir uns folgenden Fall vor: drei Geschwister erben gemeinsam ein Haus und wollen eine schnelle Lösung, was mit ihrem Erbe geschehen soll. Ohne Testament erhält jeder ein Drittel der Immobilie. Zudem bilden sie eine Erbengemeinschaft, in der jeder die gleichen Rechte und Pflichten hat. Was nun mit dem Haus passieren soll, können sie nur gemeinsam entscheiden. Da die Kosten für das Haus, wie etwa Versicherungen, Steuern und Betriebskosten, weiterbezahlt werden müssen, ist eine schnelle Einigung erwünscht.

Der Auflösungsvertrag

Drei Möglichkeiten gibt es: verkaufen, vermieten oder bewohnen. Möchte tatsächlich einer der drei selbst in dem Haus wohnen, aber die beiden anderen lieber verkaufen, können sie ihm nicht einfach ihre Anteile verkaufen. Es bedarf zunächst eines Auflösungsvertrags. Dieser muss in Form eines Erbauseinandersetzungsvertrags aufgesetzt und notariell beglaubigt werden.

Die Wertermittlung

Der Vertrag regelt, welche Summen derjenige aufbringen muss, der in der Immobilie wohnen will. Um seine Geschwister auszahlen zu können, möchten natürlich alle gern wissen, wie hoch der Wert der Immobilie ist. Damit dies schnell und vor allem professionell geschieht, wenden sich die drei an einen lokalen Makler, der die Wertermittlung für sie vornimmt. Eventuelle Hypotheken werden dabei berücksichtigt, denn diese werden mitgeerbt. Informationen dazu finden sich im Grundbuch.

Die Änderung des Grundbucheintrags

Kommt es dazu, dass der eine Erbe seine Geschwister auszahlen kann, muss er als neuer Eigentümer auch im Grundbuch eingetragen werden. Zwei Jahre haben Erben in Deutschland Zeit, dies kostenlos ändern zu lassen. Nach Ablauf dieser zwei Jahre ist dies mit Kosten verbunden weiterhin möglich. Für die Änderung muss der Erbanspruch nachgewiesen werden. Gibt es ein Testament, aus dem der Anspruch klar hervorgeht, reicht das. Gibt es keins, braucht es einen Erbschein, den sich Erben ausstellen lassen müssen.

Doch lieber verkaufen?

In unserem Fallbeispiel kann derjenige, der in der Immobilie wohnen möchte, die beiden anderen auszahlen. Oft ist dies nicht der Fall, da neben den Kosten der Auszahlung, die je nach Zustand und Art der Immobilie sehr hoch sein können, in den meisten Fällen noch Kosten für die Sanierung der Immobilie anfallen. Für einen Erben allein ist das meist nicht zu stemmen. Ein Verkauf ist da die bessere Lösung. Um diesen von der Wertermittlung über die Vermarktung bis hin zum Notartermin entspannt, schnell und professionell über die Bühne zu bringen, ist es immer ratsam, einen Makler zu beauftragen.

 

 

 

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Fotos: © kunertus /Depositphotos.com

Zeichnung eines Einfamilienhauses mit Garage und Auto samt Garten - Immobilienkauf

Lohnt sich jetzt der Immobilienkauf?

Kurz gesagt: Es kommt darauf an. Der Immobilienkauf ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Zinsentwicklung, Region, Nachfrage. Alles hängt zwar im Prinzip zusammen. Dennoch sind die Entwicklungen in Deutschland nicht überall gleich. Wer also eine Immobilie kaufen möchte, sollte sich frühzeitig umfassend informieren oder sich von einem lokalen Immobilienprofi beraten lassen.

Seit etwa 13 Jahren stiegen die Preise für Immobilien in vielen Teilen Deutschlands. Nun könnte der Boom zu Ende sein. Laut des aktuellen Immobilienpreisindex‘ des Empirica-Instituts stiegen die Immobilienpreise für bestehende Immobilien im vergangenen Jahr deutlich weniger stark als in den Jahren zuvor. Erste Experten sehen bereits immer mehr Anzeichen dafür, dass die Marktwende begonnen hat. Aber bedeutet das, dass Sie noch mit dem Kauf abwarten sollten, bis die Preise wieder gefallen sind?

Steigende Inflation und steigende Zinsen

Knappheit an Energie, Rohstoffen und Fachkräften treiben die Preise derzeit in die Höhe. Das Geld auf dem Konto ist dadurch weniger wert. Um der Inflation entgegenzuwirken, hat die Europäische Zentralbank (EZB) den Leitzins angehoben. Dadurch erhöhen sich auch die Zinsen für Immobilienkredite. Wer jetzt eine Immobilie kaufen möchte muss also tiefer in die Tasche greifen.

Im historischen Vergleich jedoch sind die Zinsen für die Immobilienfinanzierung immer noch günstig. Auf sinkende Preise von Immobilien zu warten, muss jetzt kein guter Ratschlag sein. Denn: steigt die Inflation weiter, könnte das auch zu weiteren Anhebungen der Zinsen führen.

Der richtige Kaufzeitpunkt könnte also genau jetzt sein. Dies ist jedoch von Region zu Region verschieden. Lassen Sie sich deshalb von einem lokalen Immobilienprofi zur aktuellen Entwicklung am Immobilienmarkt beraten.

Immobilienfinanzierung

Finanzierungsexperten betonen, dass Kaufwillige ihr Vorhaben nicht vom Zins abhängig machen sollen. Aber der Immobilienkauf sollte gut überlegt und vorbereitet sein. Bereits vor der Immobiliensuche sollten die Finanzierungsmöglichkeiten abgeklärt werden.

Dazu empfehlen die Experten eine hohe Tilgung von drei Prozent oder mehr, genügend Eigenkapital und eine lange Zinsfestschreibung. Dabei sollte nicht zu knapp kalkuliert werden. Schon ein relativ geringer Anstieg des Zinsniveaus kann die monatliche Belastung um mehrere hundert Euro erhöhen.

Immobilienkauf ist eine individuelle Frage

Ob sich also der Immobilienkauf lohnt, kann nicht pauschal beantwortet werden. Während in einigen Regionen Deutschlands die Preise für Immobilien noch steigen, hat sich die Nachfrage nach Immobilien in anderen schon halbiert.

Dazu kommt die individuelle Situation des Käufers. Wie viel Eigenkapital bringt er mit? Welche monatliche Tilgung kann er sich leisten? Von den gestiegenen Zinsen sollten sich Kaufwillige auch nach wie vor nicht verunsichern lassen.

In jeden Fall ist es sinnvoll, sich von einem lokalen Immobilienprofi und einem Finanzierungsexperten beraten zu lassen. Diese zeigen Ihnen, wie viel Immobilie Sie sich leisten können und unterstützen Sie, die passenden eigenen vier Wände zu finden.

Sind Sie sich unsicher, ob sich ein Hauskauf jetzt lohnt? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

 

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Foto: © lexam165.gmail.com/Depositphotos.com

Mann unterschreibt Vertrag. Es ist nur die Hand zu sehen, die einen Stift hält.

Lohnt sich ein lebenslanges Wohnrecht?

Durch ein lebenslanges Wohnrecht kann man in einer Immobilie wohnen, ohne dass man sie besitzt oder dafür Miete zahlt. Das lohnt sich vor allem, wenn Sie Ihre Immobilie an Ihre Nachkommen verschenken oder sie verrenten möchten. Was Sie dabei beachten sollten, lesen Sie hier.

Steigende Preise in allen Bereichen, Verknappung von Wohnraum und eventuell noch Schulden auf dem Zettel: da fragen sich vor allem Ältere, wie sie sich absichern können, wenn sie Ihre Immobilie verkaufen. Das lebenslange Wohnrecht ist eine attraktive Lösung, die im Grundbuch verankert wird und eine große Sicherheit bietet. Haben Sie dieses Recht inne, dürfen Sie bis zu Ihrem Lebensende in der Immobilie wohnen bleiben. Sollte der Eigentümer in dieser Zeit ein weiteres Mal wechseln – keine Sorge, das Wohnrecht ist an die Immobilie gebunden.

Wohnrecht bei Verrentung und Schenkung

Es kommt nicht selten vor, dass Eigentümer ihre Immobilie verschenken möchten, etwa an die eigenen Kinder. Auch in diesem Fall lässt sich ein Wohnrecht vereinbaren. Sollten Sie sich für eine Verrentung entscheiden, da Sie Ihr Haus lieber verkaufen wollen, können Sie sich ebenfalls ein Wohnrecht einräumen lassen. Geld aus dem Verkauf gibt es obendrein. Sie können es sich als einmalige Summe oder als monatliche Rente auszahlen lassen. Oder beides, denn es sind auch Varianten möglich.

Lebenslanges Wohnrecht im Grundbuch

Damit Sie rechtlich abgesichert sind, muss und wird das Wohnrecht im Grundbuch eingetragen. So wird sichergestellt, dass es nicht entzogen oder gekündigt werden kann. Ein Rückforderungsrecht ist ebenfalls sinnvoll. Dies wird von Nutzen sein, wenn etwa derjenige, dem die Immobilie übertragen wurde, insolvent wird. Dann kann der frühere Eigentümer sie zurückfordern, so dass sie dann vor der Insolvenzvollstreckung geschützt ist.

Alternative Nießbrauchrecht

Wird ein Nießbrauchrecht vereinbart, kann die Immobilie über das Wohnrecht hinaus genutzt werden. Das heißt, dass der Nutzer sie wirtschaftlich nutzen kann, indem er sie ganz oder teilweise vermietet. Das ist von Vorteil, wenn er etwa pflegebedürftig wird und in ein Pflegeheim zieht oder aber seinen Lebensabend im Ausland verbringen möchte. Zu beachten ist hierbei, dass derjenige, der das Nießbrauchrecht innehat, für die anfallenden Instandhaltungs- und Bewirtschaftungskosten zuständig ist.

Sie möchten wissen, ob ein lebenslanges Wohnrecht eine Option für Sie ist und was Sie dabei berücksichtigen müssen? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

Hinweise

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Foto: ©Gajus-Images/Depositphotos.com

Haus im Klinkerbaustil eines Paares, dass sich in der Scheidung befindet und sich fragt, wie die Immobilie wie die Finanzierung in der Scheidung weitergehen soll.

Scheidung: und wie machen wir das mit der Immobilienfinanzierung?

Hat man in den gemeinsamen Jahren eine Immobilie erworben, geschah das meist mit der Zuhilfenahme eines Kredits. Trennt man sich dann oder lässt sich scheiden, bevor das Zuhause abbezahlt ist, wird es schwierig. Wie soll es mit der Finanzierung weitergehen?

Derjenige, der den Kredit aufgenommen hat, haftet auch für die Rückzahlung. Haben also beide Partner den Kreditvertrag unterzeichnet, haften auch beide für die Rückzahlung. Für die Bank hat es keine Bedeutung, ob man zusammen oder voneinander getrennt lebt.

Auch, wer im Grundbuch als Eigentümer der Immobilie eingetragen ist, ist der Bank egal. Wer also auszieht und nicht im Grundbuch steht, muss ebenso die Raten weiterzahlen wie derjenige, der in der Immobilie wohnen bleibt. Daraus wird schnell eine doppelte Belastung, denn schließlich gilt es auch, für eine neue Bleibe die Miete zu zahlen.

Was ist eine Schuldhaftungsentlassung?

Es gibt eine Möglichkeit, sich von der Mithaftung befreien zu lassen: mit einer sogenannten Schuldhaftungsentlassung. Diese zu erreichen, ist allerdings nicht ganz einfach. Es muss sichergestellt werden, dass der verbleibende Kreditnehmer die restlichen Raten allein zahlen kann.

 Vermeiden Sie die Zwangsversteigerung

Kann man sich nicht einigen oder will den Kredit nicht mehr zurückzahlen, droht eine Zwangsversteigerung. Das sollten Sie unbedingt umschiffen, denn bei einer solchen wird die Immobilie schnell zum Schnäppchen und Sie bekommen viel weniger Geld als Sie dachten. Auch können Sie nicht mitentscheiden, wer Ihre Immobilie kauft.

Verkaufen oder doch behalten?

Immer wieder kommt es vor, dass einer der beiden Ex-Partner in der gemeinsamen Immobilie wohnen bleiben möchte. Das bedeutet, dass er den anderen auszahlen muss. Das und die Übernahme des Kredits sind allerdings schnell zu viel für eine Person. Daher entscheiden sich viele dann doch für den Verkauf. Damit wird dann die Restschuld getilgt und mit ein bisschen Glück bleibt noch etwas für den Neustart übrig. Da es bei einem Immobilienverkauf in der Scheidung viel zu klären gibt und neben Vermarktung und Besichtigungsmanagement noch so Einiges mehr auf das Ex-Paar zukommt, sollte ein lokaler Qualitätsmakler beauftragt werden, der das alles übernimmt.

An die Vorfälligkeitsentschädigung denken

Wird eine Immobilie vor Ablauf der Zinsbindung verkauft und damit der Darlehensvertrag gekündigt, muss man der Bank eine Gebühr zahlen, und zwar die Vorfälligkeitsentschädigung. Deren Höhe richtet sich nach der Kredithöhe, den Konditionen, der Laufzeit und dem Zinssatz.

Sie befinden sich in der Scheidung und suchen die beste Lösung für Ihre gemeinsame Immobilie? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

Hinweise

In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

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