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Lohnt sich ein lebenslanges Wohnrecht?Lohnt sich ein lebenslanges Wohnrecht?

Lohnt sich ein lebenslanges Wohnrecht?

Durch ein lebenslanges Wohnrecht kann man in einer Immobilie wohnen, ohne dass man sie besitzt oder dafür Miete zahlt. Das lohnt sich vor allem, wenn Sie Ihre Immobilie an Ihre Nachkommen verschenken oder sie verrenten möchten. Was Sie dabei beachten sollten, lesen Sie hier.

Steigende Preise in allen Bereichen, Verknappung von Wohnraum und eventuell noch Schulden auf dem Zettel: da fragen sich vor allem Ältere, wie sie sich absichern können, wenn sie Ihre Immobilie verkaufen. Das lebenslange Wohnrecht ist eine attraktive Lösung, die im Grundbuch verankert wird und eine große Sicherheit bietet. Haben Sie dieses Recht inne, dürfen Sie bis zu Ihrem Lebensende in der Immobilie wohnen bleiben. Sollte der Eigentümer in dieser Zeit ein weiteres Mal wechseln – keine Sorge, das Wohnrecht ist an die Immobilie gebunden.

Wohnrecht bei Verrentung und Schenkung

Es kommt nicht selten vor, dass Eigentümer ihre Immobilie verschenken möchten, etwa an die eigenen Kinder. Auch in diesem Fall lässt sich ein Wohnrecht vereinbaren. Sollten Sie sich für eine Verrentung entscheiden, da Sie Ihr Haus lieber verkaufen wollen, können Sie sich ebenfalls ein Wohnrecht einräumen lassen. Geld aus dem Verkauf gibt es obendrein. Sie können es sich als einmalige Summe oder als monatliche Rente auszahlen lassen. Oder beides, denn es sind auch Varianten möglich.

Lebenslanges Wohnrecht im Grundbuch

Damit Sie rechtlich abgesichert sind, muss und wird das Wohnrecht im Grundbuch eingetragen. So wird sichergestellt, dass es nicht entzogen oder gekündigt werden kann. Ein Rückforderungsrecht ist ebenfalls sinnvoll. Dies wird von Nutzen sein, wenn etwa derjenige, dem die Immobilie übertragen wurde, insolvent wird. Dann kann der frühere Eigentümer sie zurückfordern, so dass sie dann vor der Insolvenzvollstreckung geschützt ist.

Alternative Nießbrauchrecht

Wird ein Nießbrauchrecht vereinbart, kann die Immobilie über das Wohnrecht hinaus genutzt werden. Das heißt, dass der Nutzer sie wirtschaftlich nutzen kann, indem er sie ganz oder teilweise vermietet. Das ist von Vorteil, wenn er etwa pflegebedürftig wird und in ein Pflegeheim zieht oder aber seinen Lebensabend im Ausland verbringen möchte. Zu beachten ist hierbei, dass derjenige, der das Nießbrauchrecht innehat, für die anfallenden Instandhaltungs- und Bewirtschaftungskosten zuständig ist.

Sie möchten wissen, ob ein lebenslanges Wohnrecht eine Option für Sie ist und was Sie dabei berücksichtigen müssen? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

Hinweise

In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

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Scheidung: und wie machen wir das mit der Immobilienfinanzierung?Scheidung: und wie machen wir das mit der Immobilienfinanzierung?

Scheidung: und wie machen wir das mit der Immobilienfinanzierung?

Hat man in den gemeinsamen Jahren eine Immobilie erworben, geschah das meist mit der Zuhilfenahme eines Kredits. Trennt man sich dann oder lässt sich scheiden, bevor das Zuhause abbezahlt ist, wird es schwierig. Wie soll es mit der Finanzierung weitergehen?

Derjenige, der den Kredit aufgenommen hat, haftet auch für die Rückzahlung. Haben also beide Partner den Kreditvertrag unterzeichnet, haften auch beide für die Rückzahlung. Für die Bank hat es keine Bedeutung, ob man zusammen oder voneinander getrennt lebt.

Auch, wer im Grundbuch als Eigentümer der Immobilie eingetragen ist, ist der Bank egal. Wer also auszieht und nicht im Grundbuch steht, muss ebenso die Raten weiterzahlen wie derjenige, der in der Immobilie wohnen bleibt. Daraus wird schnell eine doppelte Belastung, denn schließlich gilt es auch, für eine neue Bleibe die Miete zu zahlen.

Was ist eine Schuldhaftungsentlassung?

Es gibt eine Möglichkeit, sich von der Mithaftung befreien zu lassen: mit einer sogenannten Schuldhaftungsentlassung. Diese zu erreichen, ist allerdings nicht ganz einfach. Es muss sichergestellt werden, dass der verbleibende Kreditnehmer die restlichen Raten allein zahlen kann.

 Vermeiden Sie die Zwangsversteigerung

Kann man sich nicht einigen oder will den Kredit nicht mehr zurückzahlen, droht eine Zwangsversteigerung. Das sollten Sie unbedingt umschiffen, denn bei einer solchen wird die Immobilie schnell zum Schnäppchen und Sie bekommen viel weniger Geld als Sie dachten. Auch können Sie nicht mitentscheiden, wer Ihre Immobilie kauft.

Verkaufen oder doch behalten?

Immer wieder kommt es vor, dass einer der beiden Ex-Partner in der gemeinsamen Immobilie wohnen bleiben möchte. Das bedeutet, dass er den anderen auszahlen muss. Das und die Übernahme des Kredits sind allerdings schnell zu viel für eine Person. Daher entscheiden sich viele dann doch für den Verkauf. Damit wird dann die Restschuld getilgt und mit ein bisschen Glück bleibt noch etwas für den Neustart übrig. Da es bei einem Immobilienverkauf in der Scheidung viel zu klären gibt und neben Vermarktung und Besichtigungsmanagement noch so Einiges mehr auf das Ex-Paar zukommt, sollte ein lokaler Qualitätsmakler beauftragt werden, der das alles übernimmt.

An die Vorfälligkeitsentschädigung denken

Wird eine Immobilie vor Ablauf der Zinsbindung verkauft und damit der Darlehensvertrag gekündigt, muss man der Bank eine Gebühr zahlen, und zwar die Vorfälligkeitsentschädigung. Deren Höhe richtet sich nach der Kredithöhe, den Konditionen, der Laufzeit und dem Zinssatz.

Sie befinden sich in der Scheidung und suchen die beste Lösung für Ihre gemeinsame Immobilie? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

Hinweise

In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

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Mit welchen Nebenkosten muss ich rechnen, wenn ich eine Immobilie kaufe?Mit welchen Nebenkosten muss ich rechnen, wenn ich eine Immobilie kaufe?

Mit welchen Nebenkosten muss ich rechnen, wenn ich eine Immobilie kaufe?

Trotz schwieriger Zeiten bleibt es für viele Wunsch Nr. 1: der Erwerb einer Immobilie. Dabei sollten Sie nicht nur auf den Preis von Haus, Wohnung oder Grundstück schauen. Es kommen weitere Kosten auf Sie zu, die von Beginn an einberechnet werden sollten. Es geht um die sogenannten Kaufnebenkosten.

Erst einmal sind es diverse Steuern und Gebühren, die etwa beim Notar oder bei der Grundbuchumschreibung anfallen. Denken Sie auch an die Grunderwerbsteuer, die mit dem Kauf einer Immobilie fällig wird. Wenn der Verkäufer nicht die ganze Maklerprovision zahlt, müssen Sie die Hälfte davon zahlen. Die genannten vier Posten entsprechen jeweils einem bestimmten Prozentsatz des Kaufpreises.

Welche Höhe an Nebenkosten muss ich einplanen?

Die prozentuale Höhe der Nebenkosten ist ganz unterschiedlich. So fallen für die notarielle Beurkundung des Kaufvertrags und den Grundbucheintrag etwa zwei Prozent des Kaufpreises an.

Die Grunderwerbsteuer richtet sich nach dem jeweiligen Bundesland und liegt zwischen 3,5 und 6,5 Prozent des Preises. Während sie in Bayern und Sachsen mit 3,5% momentan am günstigsten ist, ist sie in Nordrhein-Westfalen, Brandenburg, Schleswig-Holstein, Saarland und Thüringen mit 6,5 Prozent am höchsten.

Die zwischen Makler und Kunde individuell vereinbarte Maklerprovision beträgt jeweils für Verkäufer und Käufer maximal 3,57 Prozent des Kaufpreises. Weitere Kosten, die zu den Kaufnebenkosten zählen, fallen etwa bei Modernisierung, Sanierung, Renovierung oder Umzug an.

Wie berechne ich die Kaufnebenkosten?

Pauschal können die Nebenkosten nicht berechnet werden. Liegt der Kaufpreis bei 200.000 Euro, können die Notar- und Grundbuchgebühren mit 4.000 Euro angesetzt werden. 13.000 Euro Grunderwerbsteuer kommen hinzu, wenn sie 6,5 Prozent des Kaufpreises beträgt. Kommt jetzt noch die Maklerprovision von 3,57 Prozent hinzu, müssen 7.140 Euro addiert werden. Summa summarum belaufen sich die Kaufnebenkosten in diesem Fall auf 24.140 Euro. Das entspricht 12,07 Prozent des Kaufpreises.

Kalkulieren Sie die Kaufnebenkosten immer mit ein

Steht etwa eine umfangreiche Sanierung der Immobilie an, können die Nebenkosten bis zu 20 Prozent des Kaufpreises betragen. Im genannten Beispiel bei einer Immobilie, die 200.000 Euro kostet, können die Kaufnebenkosten bei 40.000 Euro liegen. Da die Banken in der Regel verlangen, dass die Nebenkosten mit Eigenkapital gestemmt werden, schauen Sie vor der Kaufzusage also ganz genau hin, mit was sie rechnen müssen.

Sie suchen eine Immobilie, die in Ihrem finanziellen Rahmen liegt? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern zu all Ihren Fragen.

 

 

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In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

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Immobilienbewertung: darum besser mit MaklerImmobilienbewertung: darum besser mit Makler

Immobilienbewertung: darum besser mit Makler

 

Möchten Eigentümer eine Immobilie verkaufen oder vermieten, muss im Vorfeld der Wert des Hauses oder der Eigentumswohnung ermittelt werden. Für Laien ist das jedoch professionell nicht machbar. Doch das hat Folgen. Welche sind das und warum ist eine professionelle Bewertung unbedingt notwendig?

Entscheiden sich Eigentümer gegen eine Immobilienbewertung durch einen Makler, liegt dass häufig daran, dass ohne Immobilienmakler verkauft werden soll. Warum? Oft geht es darum, Geld zu sparen oder man geht getreu dem Motto: „Selbst ist der Eigentümer“ davon aus, dass man es sicherlich auch allein hinbekommt.

Folgen einer fehlenden Wertermittlung durch einen Makler

Solche Eigentümer meinen, eine professionelle Immobilienbewertung bräuchte man nicht und lassen sich damit entweder Geld entgehen oder sorgen dafür, dass die Immobilie zum „Ladenhüter“ wird. Der Grund: fehlende Kenntnisse vom lokalen Immobilienmarkt und der reine Bezug auf eine Online-Bewertung, die lediglich zur preislichen Orientierung dient.

Diese beiden Aspekte führen zu einer falschen Vorstellung vom Immobilienwert. Zu hohe Angebotspreise schrecken Kaufinteressenten ab und verlängern so die Vermarktungszeit. Mit einem zu niedrig angesetzten Preis verkaufen Eigentümer unter Wert. Letzteres ist besonders dann ein Problem, wenn mit dem Verkaufserlös ein Darlehen getilgt werden muss oder die neue Immobilie und der Umzug finanziert werden soll.

Warum eine Online-Bewertung nicht zuverlässig genug ist

Bei einer Immobilienbewertung vom Qualitätsmakler wird die Immobilie auch vor Ort besichtigt. Das ist wichtig, da jede Immobilie individuell ist und der Wert auch vom Zustand und vielen anderen Faktoren abhängt. Das ist bei einer Immobilienbewertung im Internet nicht gegeben. Das Tool vergleicht lediglich anhand der Objektdaten die Verkaufspreise von ähnlichen Immobilien. Auf die individuellen Bewertungsfaktoren wird bei der Online-Bewertung nicht eingegangen.

Eine Immobilienbewertung unterliegt geprüften Richtlinien

Für die Immobilienbewertung gibt es gesetzliche Grundsätze, die in der Immobilienwertermittlungsverordnung (ImmoWertV) festgeschrieben sind. Darin sind alle drei Wertermittlungsverfahren und die jeweiligen Anwendungsbereiche genau aufgeführt. Außerdem ist die Berechnung des Immobilienwerts komplex.

Hier als Laie durchzublicken ist nur schwer möglich. Daher sind Eigentümer, auch wenn ohne Makler verkauft werden soll, auf dessen Markt- und Fachkenntnisse angewiesen. Ob es eine weitere Betreuung durch den Vermarktungsprofi geben soll, kann jeder nach einer individuellen Beratung selbst entscheiden.

Möchten Sie Immobilie professionell bewerten lassen. Kontaktieren Sie uns. Wir unterstützen Sie gern dabei.

 

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Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

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Immobilienerbe: Miterben auszahlen, was muss ich beachten?Immobilienerbe: Miterben auszahlen, was muss ich beachten?

Immobilienerbe: Miterben auszahlen, was muss ich beachten?

Wenn eine Erbengemeinschaft eine Immobilie geerbt hat, gibt es immer mehrere Möglichkeiten, mit dem Erbe umzugehen. Oft kann sich einer der Miterben vorstellen, die Immobilie als Alleineigentümer zu bewohnen. Eine schöne Lösung, denn das Haus oder die Wohnung bleibt so in der Familie. Nur: zum einen müssen sich alle einig sein und zum anderen müssen die anderen Mitglieder ausgezahlt werden. Kein Problem, ich habe was auf dem Konto, denkt sich so mancher. Aber ist es wirklich so einfach?

Vorneweg: wirklich alle Mitglieder der Erbengemeinschaft müssen diesem Wunsch zustimmen. Kommt es zur Auszahlung, entspricht die Anteilssumme dem aktuellen Marktwert. Und nicht jeder Miterbe hat Anspruch auf die Auszahlung. Ist das so, kann sein Erbteil verkauft werden.

Wichtig: vor der Auszahlung über den Wert informieren

Bevor es zu einer Auszahlung kommt, sollte der Wert der Immobilie von einem Sachverständigen oder einem regionalen Makler professionell ermittelt werden. Der Profi wird die Bewertung nach einem geprüften Verfahren vornehmen. In Frage kommen Sachwertverfahren, Ertragswertverfahren oder Vergleichswertverfahren. Welches Verfahren er nutzt, ist von der Immobilie abhängig.

Von welchen Summen kann man ausgehen?

Natürlich kommt es immer auf die Art und den Wert der Immobilie an, wie hoch die Auszahlungssummen sind. Besteht gerade eine große Nachfrage bei einem geringen Angebot und dementsprechend hohen Preisen, kann der Wert sehr hoch sein. Wer kein dickes finanzielles Polster hat, kann die Summen eventuell über ein Darlehen stemmen. Wenn er denn eines bekommt.

Die Entscheidung vertraglich festhalten

Wenn sich alle geeinigt haben, dass es einen Alleineigentümer geben wird, der die Anderen auszahlt, muss alles in einem Auseinandersetzungsvertrag niedergeschrieben werden. Alle Bedingungen und Details der Auseinandersetzung, das heißt der Auflösung der Erbengemeinschaft, werden dort festgehalten.

Wer hat Vorteile von einer Auszahlung?

Profitiert man von hohen Freibeträgen und weiteren steuerlichen Begünstigungen, ist eine Auszahlung finanziell vorteilhaft. Für Erben, die mehr Erbschaftssteuern und geringere Freibeträge zahlen müssen, ist der Verkauf der Immobilie allerdings vorteilhafter als eine Auszahlung.

Ein regionaler Profimakler kann am besten sagen, ob sich die Auszahlung der Miterben lohnt oder ob man eher einen Verkauf in Betracht ziehen sollte, von dessen Erlös alle etwas haben. Ein Makler kann auch einen Erbrechtsexperten aus seiner Region empfehlen. Gibt es Streit oder Uneinigkeiten innerhalb der Erbengemeinschaft, kann er als Mediator zwischen den Parteien verhandeln und mit allen zusammen nach einer Lösung suchen. Fällt die Entscheidung für den Verkauf, wird er diesen Prozess als Vermarktungsprofi übernehmen.

Sie haben als Erbengemeinschaft eine Immobilie geerbt und wollen wissen, was diese wert ist? Fragen Sie uns – wir beraten Sie gern!

 

Hinweise

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Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

 

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Erfahrungsbericht: Erbengemeinschaft auflösenErfahrungsbericht: Erbengemeinschaft auflösen

Erfahrungsbericht: Erbengemeinschaft auflösen

Eine Erbengemeinschaft aufzulösen ist nicht leicht – vor allem wenn mehrere Erben mit verschiedenen Interessen zusammenkommen, nicht leicht. Oft kommt es zu (gerichtlichen) Auseinandersetzungen. Auch noch Jahre später, wenn unbekannte Erben nicht berücksichtigt wurden. Christa K. erzählt uns ihre Erfahrung zum Umgang mit der Erbengemeinschaft, die sich nach dem Tod ihres Vaters bildete.

Mein Vater, den ich immer noch schmerzlich vermisse, verstarb vor einiger Zeit. Meine Mutter war bereits vor fünf Jahren von uns gegangen. Das kleine Mehrfamilienhaus, in dem meine Eltern als Eigentümer im Grundbuch standen, wurde nun weitervererbt. Zu Lebzeiten bewohnten sie selbst eine der Wohnungen. Die restlichen drei wurden vermietet. Da ich wusste, dass ich keine Schulden erben würde, nahm ich das Erbe an.

Viele Herausforderungen und offene Fragen

Dass ich Erbschaftssteuer zahlen musste, war mir bewusst. Doch als mein Bescheid für die Zahlung der Erbschaftssteuer schließlich ankam, fiel ich aus allen Wolken. Ich sollte trotz meines hohen Freibetrags mehr als 700.000 Euro an das Finanzamt überweisen. Geld, das ich nicht sofort zahlen konnte. Zudem erbte ich das Haus nicht allein. Um die Auseinandersetzung zu beginnen, traten ich und die anderen Erben in Kontakt. Dabei traf ich auch auf Verwandte, die ich fast nie zu Gesicht bekam.

Es dauerte nicht lange bis der erste Streit ausbrach. Mehr als einer wollte Alleineigentümer werden, um das Haus entweder zu verkaufen, zu vermieten oder selbst zu nutzen. Die Hauptfrage war also: was soll aus dem Haus meiner Eltern werden? Dieser Frage konnten wir aber erst nachgehen, nachdem klar war, dass wirklich alle Erben beisammen waren. Genau in diesem Punkt waren wir uns unsicher.

Die Suche nach den Unbekannten

Daher recherchierten wir, baten das Nachlassgericht weitere Erben zu ermitteln und entschlossen letztendlich einen Erbenermittler zu beauftragen. Das Ergebnis der Suche war besonders für mich sehr überraschend. Ich hatte einen älteren Halbbruder. Mit dieser Erkenntnis kamen viele Fragen und ein Mix an Emotionen bei mir auf. Doch bevor ich mich damit richtig befassen konnte, musste zuerst der Nachlass endgültig geregelt werden.

Eine einvernehmliche Lösung finden

Als vollständige Gemeinschaft wendeten wir uns nun wieder der Hauptfrage zu: Wer bekommt das Haus und was wird daraus? Damit wir diese Entscheidung ohne großen Familienzoff treffen konnten, beschlossen wir, uns gemeinsam auf einen Makler zu einigen, der uns unterstützen sollte.

Nach einer ausführlichen Beratung mit dem Makler und einigen Tagen Bedenkzeit, saßen wir wieder zusammen und trafen eine gemeinsame Entscheidung. Mein Onkel wurde Alleineigentümer und vermietete die Immobilie weiter. Die anderen Erbanteile zahlte er aus. So konnte ich die Erbschaftssteuer begleichen. Meine Tante zog in die Wohnung meiner Eltern. Am Ende war ich froh und stolz, dass wir die Sache ohne großen Familienzwist abschließen konnten. Auch wenn unsere Diskussionen ab und an etwas lauter ausfielen. Letztlich bin ich froh, dass eine fachkundige und vor allem unparteiische Person bei der Auseinandersetzung dabei gewesen ist. Mit meinem neuen großen Bruder treffe ich mich bis heute regelmäßig.

Haben Sie eine Immobilie geerbt und wissen nicht was damit passieren soll? Dann kontaktieren Sie uns. Wir unterstützen Sie gern.

 

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Was tun, wenn der Miterbe weder ausziehen noch verkaufen will?Was tun, wenn der Miterbe weder ausziehen noch verkaufen will?

Was tun, wenn der Miterbe weder ausziehen noch verkaufen will?

Für viele Immobilienerben stellt sich die Frage, was mit der Immobilie geschehen soll. Erst recht, wenn es mehrere Erben gibt. Es fällt ihnen schwer, eine gemeinsame Lösung zu finden. Doch dann droht die Zwangsversteigerung. Diese möchten Erben in der Regel vermeiden. Denn sie führt häufig zu finanziellen Einbußen. Ein Erfahrungsbericht.

Martin L. war Miterbe einer Immobilie. Das Haus gehörte seinem Vater Thomas und dessen Bruder Frank. Dieser, also Martins Onkel, lebte seit mehreren Jahren allein in dem Haus. Martins Vater erhob nie Ansprüche. Im Grundbuch standen sowohl Thomas als auch Frank als Eigentümer. Dann erlitt Thomas einen tödlichen Unfall. Nun gehörte auch Martins Mutter Katharina zu den Erben. Zusammen bildeten Martin, Katharina und Frank eine Erbengemeinschaft.

Kein Testament

Martins Vater hinterließ kein Testament. Das verkomplizierte die Situation. Denn so griff die gesetzliche Erbfolge. Bereits Martins Großvater hatte kein Testament hinterlassen. Das Haus gehörte also zur Hälfte Thomas und zur Hälfte Frank. Nun teilten sich also Martin und seine Mutter nochmal die Hälfte der Immobilie.

Die Uneinigkeit

Für alle drei stellte sich die Frage, wie sie das Immobilienerbe aufteilen könnten. Martin und Katharina hätten die Immobilie gern verkauft. Denn der Erlös hätte sich einfacher teilen lassen. Frank wollte seine gewohnte Umgebung verständlicherweise nicht verlassen. Andererseits konnte er Martin und Katharina auch nicht auszahlen.

Die Zwangsversteigerung

Die Fronten verhärteten sich. Katharina ließ sich von einem Anwalt beraten. Dieser sagte ihr, dass jeder Erbe beim zuständigen Amtsgericht eine Zwangsversteigerung beantragen kann, um eine Lösung für das Erbe zu erzwingen. Was er ihr nicht erzählte, war, dass eine Zwangsversteigerung im Falle einer Immobilie immer wieder zu finanziellen Einbußen führt. Nicht umsonst tummeln sich hier oft Schnäppchenjäger. Da Martin skeptisch war, googelte er, was bei einer Zwangsversteigerung auf sie zukommt. Auf mehreren Webseiten von Immobilienmaklern las er, dass sie dazu raten, eine Zwangsversteigerung zu vermeiden.

Die Lösung

Martin wandte sich an einen Qualitätsmakler aus seiner Region, der eine kostenlose und unverbindliche Beratung anbot. Dieser schlug vor, ein Gespräch mit allen drei Erben gemeinsam zu führen. Frank war natürlich skeptisch. Warum mit einem Makler sprechen? Er fürchtete, er solle zum Verkaufen gedrängt werden. Schließlich ließ er sich doch überzeugen.

Der Makler beriet sie zu ihren Möglichkeiten. Am Ende fanden sie tatsächlich eine Lösung, die alle Vorstellungen erfüllte. Sie entschieden sich für eine Immobilienverrentung. Sie verkauften die Immobilie, aber Frank ließ sich ein lebenslanges Wohnrecht einräumen. So konnte der Verkaufserlös unter Katharina, Frank und Martin fair aufgeteilt werden und Frank konnte trotzdem im Haus wohnen bleiben. Alle drei waren froh, sich an einen Immobilienprofi gewandt zu haben.

Sie haben als Teil einer Erbengemeinschaft eine Immobilie geerbt und sind unsicher, was die beste Lösung für die Immobilie ist? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

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Alles neu macht der Mai: Wohnung entrümpelnAlles neu macht der Mai: Wohnung entrümpeln

Alles neu macht der Mai: Wohnung entrümpeln

Ein Umzug, mehr Platz für Neues oder eine Haushaltsauflösung nach einem Erbe: Gründe für eine Entrümpelung gibt es viele. Wenn es nur darum geht, ein paar Sachen auszusortieren oder ein altes Sofa zum Sperrmüll zu geben, schafft man das noch allein. Geht es aber um die Entrümpelung einer ganzen Wohnung oder eines Hauses, braucht es Hilfe. Im Internet tummeln sich die Angebote – wie soll man da ein seriöses Unternehmen finden?

Zunächst sollten Sie schauen, was Sie allein schaffen und wobei Sie wirklich professionelle Hilfe benötigen. Sind Sie fit genug, um große Gegenstände, Kisten und Möbel tragen zu können? Kann Ihnen jemand helfen? Ein Einfamilienhaus vom Dachboden bis zum Keller auszuräumen und alles abzutransportieren, kostet einen hohen zeitlichen und auch körperlichen Aufwand. Wahrscheinlich werden Sie schnell merken: ein professionelles Entrümpelungsunternehmen zu beauftragen, ist die bessere Wahl.

Bereiten Sie sich gut vor

Soll die Wohnung eines Verwandten aufgelöst werden, schauen Sie vorher genau, was Sie behalten möchten oder ob es Wertgegenstände gibt, die gewinnbringend verkauft werden können. Sind Sie sich unsicher, ob Kunst, Schmuck oder Sammlungen etwas wert sind, ziehen Sie einen Experten zu Rate. Wenn Sie selbst einen Teil dieser Vorbereitungen erledigen, können Sie die Kosten für ein Entrümpelungsunternehmen im Vorhinein etwas reduzieren.

Wie finde ich einen guten Entrümpeler?

Haben Sie eine Auswahl von Unternehmen getroffen, holen Sie sich am besten von jedem ein Angebot ein. Wenn Sie die Angebote vergleichen, achten Sie nicht nur auf den Preis. Auch eine transparente Kommunikation des Anbieters ist wichtig. Seriöse Entrümpelungsunternehmen werden Ihnen zunächst einen kostenlosen Besichtigungstermin vorschlagen, bei dem der tatsächliche Aufwand genau berechnet wird. Im schriftlichen Angebot sollte ein Festpreis enthalten sein. Bei einem Kostenvoranschlag hingegen darf der Endpreis bis zu 20 Prozent höher liegen. Weiter wichtig: der Anbieter sollte auf jeden Fall eine Haftpflichtversicherung haben.

Was kostet eine Entrümpelung?

Der Preis, den eine Entrümpelungsfirma festsetzt, wird von vielen Faktoren beeinflusst. Für eine ungefähre Vorstellung der Größenordnung: pro Zimmer werden etwa 500 Euro angesetzt. Bedenken Sie aber, dass das stark variieren kann. Es kommt schließlich auf die Menge der zu entrümpelnden Dinge an. Die Lage der Immobilie, die Dauer des Anfahrtwegs, Parkmöglichkeiten, gibt es einen Fahrstuhl – all das und noch mehr sind Punkte, die bei der Berechnung berücksichtigt werden. Viele Unternehmen geben an, dass sie verwertbares Inventar anrechnen. Das bedeutet, dass sich die Kosten reduzieren, weil die Entrümpelungsfirma einen Teil der Möbel und Gegenstände als verwertbar einschätzt.

Sie müssen eine Immobilie entrümpeln und sind sich unsicher, was Sie danach damit machen? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern zu Ihren Möglichkeiten!

 

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Geheimtipp: Ostern. Eier suchen. Und Immobilien.Geheimtipp: Ostern. Eier suchen. Und Immobilien.

Geheimtipp: Ostern. Eier suchen. Und Immobilien.

Es soll ja hin und wieder vorkommen, dass Kinder bei der Eiersuche noch eine Osterüberraschung vom Vorjahr finden. Dann ist die Freude riesengroß. Noch größer dürfte die Freude sein, wenn Sie zum Osterfest Ihre Traumimmobilie finden.

So wie unsere Kinder mit größtem Eifer Eier suchen, so suchen derzeit viele Erwachsende nach Immobilien, nach ihrem neuen Zuhause. Allein sie zu finden, stellt viele Menschen vor große Herausforderungen.

Die große Frage ist: Wo lässt sich das eine besonders schöne Oster-Immobilien-Ei finden? Die üblichen Verstecke sind längst abgegrast: Alle Immobilienportale sind schon durchsucht, Zeitungsanzeigen ausgewertet, Aushänge gelesen.

Um jenseits der Portale und öffentlichen Marktplätze eine Immobilie zu finden, werden die Erwachsenen manchmal fast wieder so kreativ wie ihre Kinder. So finden sich in den Briefkästen typischer Eigenheimsiedlungen zunehmend Postkarten von Immobiliensuchenden verknüpft mit der Frage, ob diese Immobilie in Kürze zum Verkauf steht.

Unser österlicher Geheimtipp ist: Wer selbst nicht findet, lässt für sich finden. Denn tatsächlich gibt es neben den Portalen noch einige andere Möglichkeiten an Immobilien heranzukommen als die konventionellen Möglichkeiten.

Tipp Nr. 1: Die Webseite des örtlichen Immobilienmaklers checken

Immer mehr Immobilienmakler vermarkten ihre Angebote außerhalb der üblichen Marktplätze. Denn die Flut der Anfragen aus Immobilienportalen ist kaum noch zu bewältigen. Es lohnt sich also die Webseite des lokalen Maklers zu besuchen und dort die Immobilienangebote aufzurufen. Die Chance, dort eine Immobilie zu finden, die nicht alle schon bei Immobilienscout gesehen haben, ist gar nicht mal so gering.

Auch in den sozialen Medien werden zunehmend Immobilien gehandelt. Dort gibt es inzwischen schon Gruppen und Fanpages, in denen regelmäßig Angebote veröffentlicht werden, die entweder in den Portalen nicht existieren oder dort erst zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht werden.

Tipp Nr. 2: Einen Suchagenten beauftragen

Nun kann es trotzdem sein, dass sich auf der Webseite des lokalen Maklers nicht das passende Angebot findet. Kein Problem! Für diesen Fall lässt sich dort ein Suchauftrag hinterlegen. Der Suchwunsch wird über eine Abfrage aufgenommen und fortan erfahren Immobiliensuchende exklusiv und vor allen anderen, wenn eine Immobilie in die Vermarktung kommt, die auf die eingestellten Suchkriterien passt.

Ohnehin ist es eine gute Idee, mit dem örtlichen Makler Kontakt aufzunehmen. Denn wer eine neue Immobilie sucht und Eigentümer ist, wird in aller Regel auch die alte Immobilie verkaufen wollen, um angesichts der hohen Preise vielerorts genügend Eigenkapital beim Kauf einbringen zu können.

Es lohnt sich also über die Osterfeiertage einen Suchauftrag einzustellen und auf diese Art und Weise endlich zur Traumimmobilien zu kommen.

Sie suchen eine Immobilie und beabsichtigen Ihre alte demnächst zu verkaufen? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

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Messi-Immobilie geerbt, was nun?Messi-Immobilie geerbt, was nun?

Messi-Immobilie geerbt, was nun?

Von außen sieht es noch gut aus, aber hinter der Tür wartet das Chaos – hat man eine Immobilie geerbt, in der sich meterhohe Zeitungsstapel türmen und der Müll die Möbel überdeckt, wird es schwierig. Was also tun, wenn man eine Messi-Wohnung oder -Haus geerbt hat?

Erben, die eine solche Immobilie geerbt haben, wissen meist nicht, wer in einer solchen Situation weiterhelfen kann. Die Scham ist groß, einen Experten anzusprechen. Dennoch sollte man schnell handeln, denn sich allein durch den Müll zu wagen, ist grenzwertig. Erben sollten sich darüber klar sein, dass sie nicht allein sind und auch andere das Problem kennen. Es ist immer zu empfehlen, sich gleich zu Beginn an einen Profi zu wenden.

Die Entsorgung: dem Profi überlassen

Problematisch ist bei einer Messi-Wohnung, dass meist verschiedene Müllarten gesammelt wurden. Papier, Sperrmüll, elektronische Geräte, Kunststoff und wenn es noch schlimmer kommt, auch Lebensmittelreste. Was man hingegen meist nicht findet, sind Gegenstände von großem Wert. Dazu kommt, dass die Möbel nicht weitergenutzt werden können. Ein Verkauf steht also nicht zur Debatte. Ein Entrümplungs-Profi weiß, auf was er achten muss und stellt eine fachgerechte Entsorgung sicher.

Was kostet die Entrümpelung einer Messi-Wohnung?

Ein seriöses Entsorgungsunternehmen nimmt die Immobilie vorab in Augenschein, um den Umfang des zu entsorgenden Unrats einzuschätzen. Erst dann wird er ein Angebot unterbreiten, dass Aufwand und Kosten korrekt wiedergibt. Zusätzlich zur Beräumung der Zimmer und Entsorgung des Mülls kann eine Grundreinigung ausgemacht werden. Der Preis ist daher individuell und setzt sich jeweils aus verschiedenen Punkten zusammen.

Lässt sich die Entrümpelung steuerlich absetzen?

Eine Entrümplung ist eine haushaltsnahe Dienstleistung und kann dementsprechend steuerlich geltend gemacht werden. Als Nachlassverbindlichkeit m Rahmen der Erbschaftssteuererklärung gelten die Kosten allerdings nicht.

Was macht man mit einer Messi-Wohnung?

Da die Auflösung einer solchen Problemimmobilie teuer werden kann, können oder wollen sich viele das nicht leisten. Dazu kommt die Unsicherheit, was man im Endeffekt mit der leeren Wohnung oder dem beräumten Haus machen soll. Vermieten oder verkaufen, selbst einziehen? Ein lokaler Qualitätsmakler kann den Wert professionell ermitteln und steht den Erben einer Messi-Immobilie mit Rat und Tat zur Seite. Und das auch schon, bevor man den ersten Schritt in die problembeladene Immobilie getan hat.

Sie haben eine Problemimmobilie geerbt und wissen nicht, was Sie jetzt machen sollen? Fragen Sie uns! Wir beraten Sie gern und gründlich.

 

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